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4.8.2017, 18.00/18.30: Wie kann es weitergehen?

22 Jul

Unsere 2 pilgernden Steyler Missionare Waldemar und Theo

Dies ist eine Nachricht von Theo Becker von den Steyler Missionaren, den viele von Euch kennen:

Die Pilgerherberge im Alltag in Berlin ist seit Juni 2017 geschlossen.

Bisher gibt es keine Termine mehr. Im Gespräch kamen wir zurück auf unsere „Pilgerherberge im Alltag in Berlin„, die seit Juni 2017 geschlossen wurde. Darauf sind sehr viele traurig; und können es nicht verstehen.
Warum. Warum, Warum !!!! ????

Um etwas zu erreichen und zu sehen  ob  Wege bestehen das einige bereit sind, neue Wege zu schaffen um unsere „Pilgerherberge im Alltag„  weiterhin offen zu halten, haben wir uns auch gestern im Gespräch unterhalten, und das Du dies mal noch Allen, über mein Schreiben hin, die Einladung verschicken würdest.  Danke von Herzen.

Letzte Woche hatten wir mit den Siena Pilgern, uns am 13. Juli, auf den plötzlichen Besuch von Fred,  (der seit drei Monaten auf den 500 Jahre,  Lutherweg war), uns mit der  Einladung von Werner Schulze,  in seine Villa, Reinickendorf getroffen.

Am Abend kam wieder das Gespräch, „Pilgerherberge im Alltag„. Daraufhin habe ich mich bereit erklärt ALLE Pilgern im Alltag einzuladen.  Heilig Geist, Bayernallee 28, am 04 August 2017, wo die Möglichkeit besteht den Gottesdienst in der Heilig  Geist. Pfarrei 18:00 Uhr mitzufeiern und anschließend um 18:30 Uhr im Pfarrsaal, oder Inner- Garten uns treffen. Ein Tisch steht bereit für Eure Getränke oder Zubereitungen abzustellen. Im englischen, „just bring your plate along„.

Dort hätten wir eine gute Gelegenheit das jeder zu Gespräch kommen kann, Die oder Der,  einen Vorschlag oder zukünftige Möglichkeiten sieht,  (Pilgerherberge im Alltag), weiter zu halten………

Somit ALLE Herzlich Eingeladen, für diesen 04 August 2007, 18:00Uhr oder 18:30 Uhr, Bayernallee 28. 14052 Berlin.

Sehr leicht zu erreichen.

S5 Heerstraße aussteigen, 7 Minuten der Preußenallee, dritter Block,  Bayernallee.

U2- Neu Westend aussteigen, Olympische Straße, links abbiegen auf der Oldenburger Allee, zweiter Block, Bayernallee.

Herzlich Willkommen.

Meldung – Kontakt :

beckertheo@hotmail.com

über WhatsApp; +49 151 27064829

Gruß,          die Steyler,         Theo und Waldemar

9.6.2017, 18.30 Uhr: Fátima 2017 für Pilger

8 Jun

Seit gestern bin ich aus Italien zurück, daher heute eine sehr kurzfristige Einladung in die Pilgerherberge im Alltag für morgen. Die frühe Uhrzeit 18.30 bedeutet, dass ich vorher alle einlade, an der Messe in Mater Dolorosa teilzunehmen und die Schönheit von Fátima schon dort zu entdecken:

Papst Franziskus in Fátima 2017, Bild per URL eingefügt von der Webseite http://www.tagesschau.de

Papst Franziskus war im Mai in Fátima und hat dort die Hirtenkinder Jacinta und Francisco heiliggesprochen. Doch was macht Fátima für den Pilger aus?

Jacinta und Francisco – 2 der Hirtenkinder von Fátima

Jubiläumsjahr: 100 Jahre seit den Erscheinungen in Fátima

In Fátima ist deswegen in diesem Jahr ein Heiliges Jahr ausgerufen. Am 9.6. wollen Pater Feldhaus von der portugiesischen Gemeinde und ich  über Fátima als Wallfahrtsort informieren:

  • Was ist in Fátima geschehen? Warum lohnt es sich, dorthin zu pilgern? Was hat das mit Berlin zu tun?
  • Was sind die Wunder und Geheimnisse und Gebete von Fátima? Warum ist das für die Päpste so wichtig?
  • Was hat sich die Gottesmutter während der Erscheinungen von den Hirtenkindern und den Gläubigen gewünscht? Wie kann man das heute umsetzen?
  • Welche Wege führen nach Fátima? Wie kommt man dorthin? Wie ist der Weg? – Praktische Pilgerinformationen und ein paar Bilder vom Weg
  • Was passiert bei den Internationalen Wallfahrten in diesem Jahr?

Santuario von Fátima

Darüberhinaus werde ich über meine Erfahrungen vom 90-jährigen Jubiläum berichten und was mich und meinen Glauben dort so beeindruckt hat.

Bom Caminho – den blauen Pfeilen hinterher – Caminho do Fátima

Wie immer an dieser Stelle nochmals die relevanten Daten für alle Neuen für das Treffen:

Gemeinderäume der Kirche Mater Dolorosa/St. Katharinenstift, Greifswalder Straße 18 A (im Hinterhof), 10405 Berlin. Mithilfe beim Stühlerücken vorher und Aufräumen hinterher ist ausdrücklich erwünscht:-).

Derzeit stelle ich keine spanischen Pilgerpässe aus. Wie immer bitten wir darum, einen Beitrag zum Pilgerbuffet und Geld für die Raumspende mitbringen.
Wir wollen so nah wie möglich an einen schönen Abend in einer Pilgerherberge, da ist teilen  und gemeinsames Essen & Trinken angesagt.

ÖPNV: Tram M4 (Hufelandstraße), Bus 142, 200 (Am Friedrichshain), M10 (Danziger Str./Greifswalderstraße), liegt zwischen Alex und S-Bahnhof Greifswalder Straße (Ring, S85, S8, S9). Fast vor der Haustür hält die M4 – nur 4 Stationen vom Alex (Station Hufelandstraße), drum herum Supermärkte, Bäcker und Bioläden für den Last-Minute-Einkauf. Außer Alex ist auch der S-Bahnhof Greifswander Straße nicht fern, ebenso die M10, die von den Stationen S+U Warschauer Str., von U Frankfurter Tor und vom S Nordbahnhof erreicht werden kann. Für die Autofahrer: Leider Parkraumbewirtschaftung…

12.5.2015, 20.15 Uhr: Via Francigena

29 Apr

Wie viele schon wissen, pilgern wir als Gruppe vom 19.5.-5.6.2017 auf der Via Francigena von Fidenza nach Siena. An diesem Abend wollen wir ab 19.15 Uhr für alle Teilnehmer die Tour vorbesprechen.

Per URL eingefügt von http://www.piediincammino.it

Ab 20.15 Uhr können dann auch alle anderen für einen italienischen Abend und die Infos über die Via Francigena in die Pilgerherberge im Alltag kommen. Die Via Francigena führt auf 2000 km durch 4 Länder von Canterbury in England über Frankreich und die Schweiz schließlich über den Großen Bernhardspass nach Italien zum Petrusgrab nach Rom. Der Schwerpunkt liegt natürlich auch an diesem Abend auf Italien, aber ich werde Infos zusammenstellen auch für die, die sich für die ganze Strecke interessieren.

Die Via auf kleinen Wegen durch den Apenin

Die Via Francigena – zumindest so, wie ich sie aus Italien kenne – hat definitiv das Potential, ein ganz großer Weg zu werden, denn sie ist

  • wunderschön mit vielen naturnahen Wegen durch stark verbesserte Wegführung weg von der Straße
  • ist landschaftlich definitv abwechslungsreicher als der Camino Francés (Toskana!)
  • geht auch mal am Meer entlang
  • hat inzwischen eine gute Infrastruktur auf bezahlbarem Niveau und kulturell viel zu bieten
  • Dolce vita und italienisches Flair, Pizza, Pasta, Cappuccino & Cornetto, Aperitivo, Gelato inklusive
  • Rom!!!! als Ziel – eine fantastische Stadt

San Gimignano – la città dalle belle torri

…in den Alpen auch mal abenteuerlich…

Bella Roma – Fontana di Trevi

und ist allerspätestens für alle die die Alternative, die in Spanien schon alles abgegrast haben und mit Pilgern noch nicht aufhören können. Mehr Lobhudelei gibts also am 12.5. – unterlegt mit vielen Bildern.

Die Markierung ist ausführlich und gut zu finden…

Wie immer an dieser Stelle nochmals die relevanten Daten für alle Neuen für das Treffen:

Gemeinderäume der Kirche Mater Dolorosa/St. Katharinenstift, Greifswalder Straße 18 A (im Hinterhof), 10405 Berlin. Mithilfe beim Aufräumen hinterher ist ausdrücklich erwünscht:-). Beim Aufbau bitte ich diesmal die Reiseteilnehmer um Hilfe!

Wie immer bitten wir darum, einen Beitrag zum Pilgerbuffet und Geld für die Raumspende mitbringen.
Wir wollen so nah wie möglich an einen schönen Abend in einer Pilgerherberge herankommen, da ist teilen  und gemeinsames Essen inkl. Vino angesagt. Ich würde sagen, diesmal je italienischer, umso besser

ÖPNV: Tram M4 (Hufelandstraße), Bus 142, 200 (Am Friedrichshain), M10 (Danziger Str./Greifswalderstraße), liegt zwischen Alex und S-Bahnhof Greifswalder Straße (Ring, S85, S8, S9). Fast vor der Haustür hält die M4 – nur 4 Stationen vom Alex (Station Hufelandstraße), drum herum Supermärkte, Bäcker und Bioläden für den Last-Minute-Einkauf. Außer Alex ist auch der S-Bahnhof Greifswander Straße nicht fern, ebenso die M10, die von den Stationen S+U Warschauer Str., von U Frankfurter Tor und vom S Nordbahnhof erreicht werden kann. Für die Autofahrer: Leider Parkraumbewirtschaftung…

 

Im April kein Treffen / Anmeldefrist für die Toskana abgelaufen

7 Apr

Morgen geht es los nach Wittenberg! Wir werden ca. 25 Personen sein, nachdem wir neben dem Glöcknerstift auch in der Cranachherberge noch Pilger unterbringen konnten.

In dem Monat, in dem wir pilgern, fällt das Treffen aus, so auch am 14.4.,

d.h. am Karfreitag ist kein Treffen.

Ich begrüße alle Pilger wieder am 12.5.2017, wenn wir über die Via Francigena sprechen. Das ist anfangs gleichzeitig das Vorbereitungstreffen für unsere Pilgertour vom 19.5. – 5.6.2017.

 

Monteriggioni – unsere letzte Station vor Siena

Die Stationen werden sein:

  • Pietrasanta: Kunststadt am Meer
  • Valpromaro: Herberge im spanischen Stil direkt am Bach
  • Lucca: Italienisches Flair mit begehbarer Stadtmauer und rätselhaftem Labyrinth
  • San Miniato: Stadt auf dem Berge, Herberge im Landhaus
  • Gambassi Terme: Die schönste Etappe durch die Colline/Hügel der Toskana
  • San Gimignano: Citta delle belle torri / Stadt der schönen Türme
  • Monteriggioni: Mittelalterliches Dorf krönt einen Hügel
  • Siena: Wunderschöne Altstadt mit Dom und Piazza del Campo

Durch die „Colline“ der Toskana

13.1.2017, 19.15 Uhr: Lutherweg

5 Jan

Allen ein gesegnetes neues (Pilger-)Jahr!!

Meines ist schon prall gefüllt, ich bin allerdings auch sehr neugierig auf Eure Pläne. Wer noch keine hat, hier haben wir eine sowohl zeitlich wie örtlich naheliegende Idee:

Der Lutherweg

Beispiel einer Wegemarkierung auf dem Lutherweg, der hier gerade parallel zum Jakobsweg verläuft

Beispiel einer Wegemarkierung auf dem Lutherweg, der hier gerade parallel zum Jakobsweg verläuft

Zum Auftakt des Reformationsjubiliäumsjahres 2017, das uns allen sogar einen zusätzlichen Feiertag schenkt, wollen wir den Lutherweg vorstellen, der unter dem gemeinsamen grünen Logo der Lutherwegsgesellschaft e.V. markiert wurde. Dieses Wegenetz führt durch die Bundesländer Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen und Bayern. Darüberhinaus gibt es eine eigenständige Erweiterung in Hessen, den Lutherweg 1521. Der Lutherweg führt zu Kirchen, und Lebenstationen, wo Reformatoren wirkten.

Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Jakobusgesellschaft Brandenburg-Oderregion e.V.

Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Jakobusgesellschaft Brandenburg-Oderregion e.V.

Wir bewegen uns ja schon seit einiger Zeit auch pilgernd auf dieses Lutherjahr/Reformationsjubiläum zu, indem wir im letzten Jahr im Mai auf dem Jakobsweg Berlin-Leipzig schon bis vor die Tore Wittenbergs nach Kropstädt gezogen sind, um im April dieses Jahres endlich dort einzuziehen. Auch mit unserem Besuch Torgaus im letzten September haben wir Lutherland schon betreten. Daher haben Herr Dr. Wesenberg von der Jakobusgesellschaft Brandenburg-Oderregion e.V. und ich ein gemeinsames Programm ausgearbeitet, um Pilgern Luther, sein Wirken und den Lutherweg etwas nahezubringen.

Programm:

  • Interaktive Einführung zu Luther durch seine Zitate
  • Lutherlandkarte: Wirkungsstätten – was wissen wir selbst
  • Was sollte ein Pilger von Luther wissen?
  • Herzberg – Torgau & Luther, von Frau Jage aus Herzberg vorgestellt
  • Karten, Daten, Fakten und praktische Pilgerinfos zum Lutherweg

Wer selbst schon auf dem Lutherweg war oder was dazu hat, bringe bitte zur Ansicht Material und seine Tipps mit.

Torgau Schlosskirche am Lutherweg

Torgau Schlosskirche am Lutherweg

Ausblick auf unsere weiteren Aktivitäten 2017 zu Luther und dem Reformationsjubiläum:

8.-9.4.2017 Probepilgern von Schloss Kropstädt über Wittenberg (Übernachtung) nach Kemberg

14.7.2017: Fred Mario aus Freiburg, der 2014 schon mal bei uns über den Franziskusweg berichtet hat, plant einen 1500 km langen Lutherweg von Freiburg nach Berlin. Er wird nach seinem Plan am 13.7. in Berlin ankommen und dann uns über seinen Weg berichten.

Wie immer an dieser Stelle nochmals die relevanten Daten für alle Neuen für das Treffen:

Gemeinderäume der Kirche Mater Dolorosa/St. Katharinenstift, diesmal wieder in der Aula, Greifswalder Straße 18 A (im Hinterhof), 10405 Berlin. Mithilfe beim Stühlerücken vorher und Aufräumen hinterher ist ausdrücklich erwünscht:-).

Wenn jemand neu ist und noch ein paar wichtige Infos vor dem Loslaufen auf dem Jakobsweg oder noch einen Pilgerpass braucht, schaffen wir das trotzdem. Also: Bitte einen Beitrag zum Pilgerbuffet und Geld für die Raumspende mitbringen.

ÖPNV: Tram M4 (Hufelandstraße), Bus 142, 200 (Am Friedrichshain), M10 (Danziger Str./Greifswalderstraße), liegt zwischen Alex und S-Bahnhof Greifswalder Straße (Ring, S85, S8, S9). Fast vor der Haustür hält die M4 – nur 4 Stationen vom Alex (Station Hufelandstraße), drum herum Supermärkte, Bäcker und Bioläden für den Last-Minute-Einkauf. Außer Alex ist auch der S-Bahnhof Greifswander Straße nicht fern, ebenso die M10.

9.12.2016, 19.15 Uhr: Pilgerportrait: 2 Missionare in Papua Neuguinea

1 Dez

Unser Weihnachtstermin ist immer etwas anders! Diesmal besonders. Nämlich:

Zwei Pilgerportraits.

Waldemar vor dem Kloster Kreuzberg

Waldemar vor dem Kloster Kreuzberg

Schon seit 2011 besucht Waldemar die Pilgerherberge im Alltag. Wer ihn aus der Pilgerherberge kennt, der kennt ihn als den friedvollen, der nie seine innere Ruhe verliert und stets lächelt. Der unterwegs gern an jedem Gartenzaun stehenbleibt, mit allen Menschen am Weg schnell ins Gespräch kommt.

Erst nach einem halben Jahr erfuhren wir mehr von ihm. Nämlich an jenem Abend, als eigentlich Glowi seinen Vortrag halten sollte und nicht kommen konnte und der sich dann zu einem der spannendsten Abenden überhaupt entwickelte, weil wir einfach frei unsere Geschichten miteinander teilten.

Flagge von Neu Guinea mit dem Paradiesvogel

Flagge von Neu Guinea mit dem Paradiesvogel

Und seine war eben ganz besonders: Waldemar war seit 1971 als Steyler Missionar und Priester in Papua Neuguinea in verschiedenen Gemeinden und hat unsere Gespräch gleich einmal bis ans andere Ende der Welt erweitert und über die Mission und ihre Bedeutung und Sinnhaftigkeit für die lokale Bevölkerung als Gegengewicht zu modernen Glücksrittern dargestellt.

Jesus im Bilum, der traditionellen Netztasche

Jesus im Bilum, der traditionellen Netztasche für Babies in Papua Neuguinea

Die über 800 Stämme (samt Sprachen) Papua Neuguineas zählen zu den sogenannten Naturvölkern. Sie sind heute aber alle dabei sich zu wandeln und zu verändern. Ein Großteil gehört bereits der christlichen Religion an. Die traditionelle Kunst aus alter Zeit, wie sie in unseren Räumen gezeigt wird, gehört meist der Vergangenheit an. In jüngster Zeit entstanden aber auch christliche Objekte.

Waldemar war mit uns bei vielen Probepilgerwegen und im Frühjahr 2014 auf der Tour von Eisenach zum Kloster Kreuzberg. Er hat uns im November 2013 den Inhalt und Ablauf katholische Messe erklärt, damit alle Pilger in Spanien verstehen, was denn in der Messe passiert, wenn Sie spätestens in Santiago de Compostela an der Pilgermesse teilnehmen.

Theo auf dem Rennsteig

Theo auf dem Rennsteig

Im Frühjahr stellte er uns beim Probepilgern 2012 seinen Bruder Theo vor. Und lange dachte ich, mit Bruder war leiblicher Bruder gemeint. Bis ich verstand: Theo ist Waldemars Ordensbruder und war auch als Steyler Missionar in Papua Neuguinea.

Theo hat sowohl ein Bankausbildung wie für ein Studium der Theologie und Philosophie entschlossen, setzte seine Studien später in Chicago fort im Bereich Wirtschaft und Accounting.

Die Jahre in Papua New Guinea: Die ersten 4 Jahre 1969- 72 war er unter Vertrag bei Misereor, Deutschland, im Aufbau für ein Katholisches Lehrer Gymnasium. Weitere Jahrzehnte in der Diözese Madang, als Missionssekretär für das Erzbistum Madang: Aufbau neuer Pfarreien – Schulen – Gymnasium, und mit im Aufbau der Divine Word University, Madang. www.dwu.ac.pg.

mission-australien

mission-afrika1989- 2011, wurde er nach Australien berufen für den Provinzialrat und als Missionssekretär. Die große Herausforderung war in Australien mit an den Aufbau der Steyler Gesellschaft in Australien und New Zealand, für den Aufbau von verschieden Pfarreien, und an der Struktur und Ausbildung von Studenten mitzuarbeiten. Ach – bevor ich jetzt noch mehr schreibe: Mehr wird er Euch selbst erzählen.

Bei unserem Dezembertermin werden Waldemar und Theo von ihrer Zeit in Downunder als Steyler Missionare in Papua Neuguinea und Australien berichten. Sie werden uns von dieser fernen Insel nahe Australien erzählen, vom Alltag im Missionsdienst, von Gottes Wirken und von ihren Begegnungen und Erlebnissen mit den Menschen vor Ort.

Unsere 2 pilgernden Steyler Missionare Waldemar und Theo

Unsere 2 pilgernden Steyler Missionare Waldemar und Theo

Weil Weihnachten ist und auf Wunsch vieler: Tombola

Darüberhinaus veranstalten wir eine Tombola zugunsten der Steyler Mission. Wie im letzten Jahr bringt jeder einfach etwas hübsch eingepackt mit, was für Pilger gut und sinnvoll ist – möglichst so im einstelligen Preisniveau, es geht ja um die guten, einfachen Pilger-Ideen. Wir vergeben dann eine Nummer dafür und es kommt auf den Tombolatisch. Für jedes Los steckt Ihr einfach eine Spende in den Steyler Spendentopf. Natürlich könnt Ihr auch darüberhinaus, wenn Ihr eh zu Weihnachten etwas spendet und für dieses Jahr den Empfänger noch nicht kennt, den Steylern auch Eure Weihnachtsspende übergeben oder überweisen. Theo und Waldemar sagen Euch ja genau, was damit gemacht wird.

Für das House of One haben wir übrigens im November 176 Euro gesammelt. Victoria hat es gleich am nächsten Tag eingezahlt. Knapp 18 Steine sind jetzt von uns. Herzliche Dank und ebensolche Grüße sendet daher eine begeisterte Victoria (das war aber auch ein toller Abend!!).

Wie immer an dieser Stelle nochmals die relevanten Daten für alle Neuen für das Treffen:

Gemeinderäume der Kirche Mater Dolorosa/St. Katharinenstift, Greifswalder Straße 18 A (im Hinterhof), 10405 Berlin. Mithilfe beim Stühlerücken vorher, Tombola-Organisation und Aufräumen hinterher ist ausdrücklich erwünscht:-).

Wenn jemand neu ist und noch ein paar wichtige Infos vor dem Loslaufen oder noch einen Pilgerpass braucht, schaffen wir das trotzdem. Also: Bitte diesmal 4 Dinge mitbringen, weil ja Weihnachten ist:

  • einen Beitrag zum Pilgerbuffet,
  • einen Beitrag für die Tombola,
  • Geld für die Raumspende mitbringen – und
  • falls Ihr auch ein Los kaufen wollt.

ÖPNV: Tram M4 (Hufelandstraße), Bus 142, 200 (Am Friedrichshain), M10 (Danziger Str./Greifswalderstraße), liegt zwischen Alex und S-Bahnhof Greifswalder Straße (Ring, S85, S8, S9). Fast vor der Haustür hält die M4 – nur 4 Stationen vom Alex (Station Hufelandstraße), drum herum Supermärkte, Bäcker und Bioläden für den Last-Minute-Einkauf. Außer Alex ist auch der S-Bahnhof Greifswander Straße nicht fern, ebenso die M10.

11.11.2016, 19.15 Uhr: 2 x Berlin – Santiago

28 Okt
logo_jakobusgesellschaft

Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Jakobusgesellschaft Brandenburg-Oderregion e.V.

Erinnert Ihr Euch? Am 11.11.11, also vor 5 Jahren, hat Glowi bei uns seinen ersten Vortrag gehalten- St. Jean Pied de Port – Santiago. Er hat damals den Camino Francés in rasanten 23 Tagen gepilgert. Diesmal sind es gleich 2 Pilger, die am 11.11.16 in seine Fußstapfen treten.

Wie heißt es doch für Jakobspilger: El camino comienza en tu casa – Der Weg beginnt an deiner Haustür.  Das haben sich beide zu Herzen genommen und hatten Mut, Zeit und gute Füße: Beide sind von Berlin nach Santiago durchgepilgert!!! Thrupilgrims!!!

RESPEKT!!! Y CHÉVERE!!!

Vor allem: Beide waren vor Ihrem Start Besucher der Pilgerherberge im Alltag. Victoria tauchte mit Ihrem Vater bei uns auf, um sich auf Ihren Plan vorzubereiten, mit bestandenem Abitur in der Tasche von Berlin nach Santiago zu laufen. Im August hat sie sich wieder bei mir gemeldet und natürlich habe ich sie sofort eingeladen, von ihrem Weg zu berichten. Und wie man sieht, es ging nicht nur nach Santiago, sondern auch nach Finisterra… Was für eine mutige Tat eines jungen Menschen, 3 große europäische Länder von Ost nach West zu durchqueren! Welche Kraft Ihr das gegeben hat, kann man aus Ihrem Jubel erkennen! „Meine Reise war unglaublich schön, von den Erfahrungen und den geschlossenen Freundschaften werde ich mein ganze Leben lang zehren.“

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Victoria studiert inzwischen an der HU und wollte uns eigentlich mit ihrer Email im August auf das Projekt House of One aufmerksam machen, ein Gemeinschaftsprojekt der 3 großen monotheistischen Religionen, für deren Frieden untereinander es echt an der Zeit ist. Vom sich gegenseitig die Köpfe einschlagen war (und ist) Gott noch nie begeistert, denn wir sind ALLE seine Schöpfung.

https://house-of-one.org/de/konzept

Da habe ich ihr vorgeschlagen, dass sie selbst mit ihrem Vortrag bei uns eine Spendensammlung für das House of One verbindet. Neben unserer normalen Raumspende möchten wir Euch also hiermit bitten, auch für das House of One eine Spende mitzubringen, vielleicht können wir auf ein paar Steine unsere Namen schreiben!

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Zwischenstation St. Jean Pied de Port

Michael tauchte im  April diesen Jahres bei uns auf mit dem Plan, eine oder zwei Wochen später aufzubrechen, wusste aber noch nicht, welchen Weg er nehmen würde. Unsere zwei Spezialisten, Martin, der in Spanien alle Wege kennt, und Randolf, der 2004 von Göttingen nach Santiago pilgerte, haben sich seiner angenommen und und er erhielt seinen 1. Pilgerpass. Ebenfalls im August schrieb mich Michael an, dass er wieder zurück sei und berichten will.

„Nach dem Vortrag von Christina Thürmer hatte ich ja kaum noch Zeit meine Pilgerreise zu organisieren. Aber ich bin tatsächlich am 21.04. gestartet und am 28.07. in Santiago angekommen. In unter 100 Tagen oder 14 Wochen habe ich die 3000 km durch alle Widrigkeiten gemeistert.

Da ich noch Zeit hatte, bin ich weiter nach Fisterra und Muxia gegangen und wieder zurück nach Santiago, dabei noch über 200km dazugelegt. Aber nun bin ich seit dem 15.08. wieder zurück mit sehr vielen positiven Erlebnissen auf dem Pilgerweg. Du hattest mich gebeten, dass ich, wenn ich zurück bin, einen kurzen Vortrag über meine Pilgerreise zu halten. Ich bin zwar kein guter Redner und habe auch kaum Fotos geschossen, aber ich bin dazu bereit. Wann ist denn die nächste Möglichkeit (solange die Eindrücke noch frisch sind, soll es kurzfristig sein)?“ Kaum zu glauben, in 3 Monaten und 1 Woche von Berlin nach Santiago, wow!

Da wir im September pilgern waren und der Oktober für den Camino Portugues schon reserviert war, steht nun der November am St. Martinstag  im Zeichen der „Thrupilgrims“ . Was wir hören werden:

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Angekommen! Die Puerta Santa in Santiago de Compostela

  • Motivation des Aufbruchs und Wegstrecke
  • Schönste Orte/Etappen/Herbergen auf dem Weg, Lieblingsbilder
  • Persönlich bedeutsamste Erlebnisse, die sie teilen möchten
  • Wie ist es, die ganze Strecke zu laufen?
  • Wie haben sie sich dabei verändert? Was hat sich für sie verändert?
  • Wie unterscheiden sich die Länder: Deutschland, Frankreich, Spanien aus Pilgersicht?
  • Wie war nach der langen Strecke das Ankommen in Santiago und ggfs. Finisterra?
  • Tipps für Leute, die die ganze Strecke planen

Und damit Zeit für diese zwei langen Wege ist, lassen wir diesmal die Vorstellungsrunde weg und verlegen das Essen an den Tisch. Und ich weiß schon, dass zwei zukünftige Pilgerinnen kommen wollen, die ebenfalls die ganze die Strecke im nächsten April in Angriff nehmen wollen. Und natürlich frage ich mich, ob ich das selbst mal schaffen werde… Ihr auch?

¡Nos vemos! ¡Buen Camino!

Wie immer an dieser Stelle nochmals die relevanten Daten für alle Neuen für das Treffen:

Gemeinderäume der Kirche Mater Dolorosa/St. Katharinenstift, Greifswalder Straße 18 A (im Hinterhof), 10405 Berlin. Mithilfe beim Stühlerücken vorher und Aufräumen hinterher ist ausdrücklich erwünscht:-).

Wenn jemand neu ist und noch ein paar wichtige Infos vor dem Loslaufen oder noch einen Pilgerpass braucht, schaffen wir das trotzdem. Also: Bitte diesmal einen Beitrag zum Pilgerbuffet – gleich diesmal alles auf den großen Tisch stellen – und Geld für die Raumspende und für das House of One mitbringen.

ÖPNV: Tram M4 (Hufelandstraße), Bus 142, 200 (Am Friedrichshain), M10 (Danziger Str./Greifswalderstraße), liegt zwischen Alex und S-Bahnhof Greifswalder Straße (Ring, S85, S8, S9). Fast vor der Haustür hält die M4 – nur 4 Stationen vom Alex (Station Hufelandstraße), drum herum Supermärkte, Bäcker und Bioläden für den Last-Minute-Einkauf. Außer Alex ist auch der S-Bahnhof Greifswander Straße nicht fern, ebenso die M10.

Michael in Burgos

Michael in Burgos

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